Herzlich Wilkommen bei der Jubla Hägendorf-Rickenbach!
Wir sind im SOLA!
Seit gestern, Samstag 09.07.2011 sind wir endlich im lang ersehnten Sommerlager. Hier auf dieser Homepage werden wir täglich Berichte veröffentliche, damit ihr armen Daheimgebliebenen auch etwas von unserem Lager habt!
Casino, Disco und ein Schatz! (Donnerstag, 14.07.11 / Freitag, 15.07.11)
Da wir am Abend zuvor den letzten Teil vom Code erspielt hatten, waren wir uns sicher dass wir nun endlich Luigi auszahlen können, und so unseren Jublaschatz zurück gewinnen würden. Doch als wir den Safe öffnen wollten, merkten wir dass wir statt eines Buchstaben-, einen Zahlencode benötigen.
Doch so schadenfroh Toni der Gangster auch war, bot er uns an in einem Spiel gegen ihn und seine Bandenbrüder den Zahlencode zu erspielen. Er stellte uns sogar einen Fitnesstrainer zur Verfügung der uns den ganzen Morgen lang mit sportlichen Spielen auf trab hielt.
Selbstverständlich gelang es uns danach auch Toni und seine Kollegen zu besiegen. Doch der durchtriebene Gangster hielt sein Wort nicht. Bevor wir den Lösungsschlüssel bekämen, sollten wir ihm noch helfen ein vorübergehendes Zuhause zu bauen, da seine Gangstervilla abgebrannt sei.
Auch diese Aufgabe lösten wir mit Bravour. Schliesslich wären wir nicht die Jubla, wenn wir nicht in Nullkommanichts, ein Schlafzelt, ein Wohnzelt, eine Sauna so wie eine Hängematte auf eine gemütliche Wiesegezaubert hätten. Toni war wirklich zufrieden, und wollte uns schon den Code überreichen, als er es sic doch anders überlegte und sich aus dem Staub machte. Doch dieses Mal war es zu viel. Wir hatten genug von Tonis Schikanen und verfolgten ihn bis wir ihn schlussendlich überwältigen, und ihm den Code abnahmen.
Zurück im Lagerhaus war es dann endlich soweit wir waren in der Lage den Tresor zu öffnen. Als wir das getan hatten, mussten wir mit erschrecken feststellen dass nur die Hälfte des Geldes vorhanden war.
Am Abend tauchte dann Toni wieder auf und lachte uns aus weil wir immer noch nicht das ganze Geld beisammen hatten. Doch er gab uns die Chance die zweite Hälfte zu gewinnen, und zwar in einem Casino. Während dem ganzen Abend spielten wir Roulette, Hütchenspiel, Tischminigolf, Dart und noch einige andere spannende Glücks und Geschicklichkeitsspiele. Und das Glück war auf unsere Seite, wir gewannen einen beachtlichen Betrag. Hoffentlich genug um Luigi dazu zu bringen uns unseren Jublaschatz zurück zu geben...!
Am Freitagmorgen traten Trudi und Liseli vor die versammelte Lagerschar. Liseli, die böse Schwester, hatte nämlich etwas zu beichten: Sie gab zu ein Spion von Toni zu sein, und ich die ganze Woche mit Informationen versorgt zu haben, deshalb war er uns auch immer einen Schritt voraus.
Doch mittlerweile, da sie uns so gut kenne gelernt hatte, war sie bereit uns zu helfen. Sue gab uns nämlich den Tipp dass Toni sehr viel Wert auf ein anständige Erscheinungsbild. Deshalb bastelten und dekorierten wir uns am Morgen Krawatten, Armbändeli, Brillen und Hüte, um beim nächsten Auftritt von Toni chic wie ein Mafiaboss zu sein.
Wir schickten Toni ein Foto von uns in unseren neuen Klamotten. Dieser reagierte prompt, und schickte uns einen Hinweis der uns zum Anfang eines Postenlaufes durch Langenthal war. Toni begann nämlich langsam Sympathien für uns zu hegen, jetzt wo wir noch so gut angezogen sind erst recht. Während dieses komplizierten Postenlaufs gab es einige Aufgaben zu lösen. Am Ziel wartete Toni mit einer überwältigenden Botschaft für uns: Er habe eingesehen dass es keinen Sinn machen gegen ein solch motivierte Jublaschar antreten zu wollen, und vor allem habe er sich unrecht und unfair verhalten. Er versprach Luigi dass Geld unverzüglich zurück zu zahlen, und dieser würde. Wir hatten es also geschafft! Der Jublaschatz ist gerettet! Jetzt müssen wir nur noch hoffen dass sich Luigi auch an seinen Teil der Abmachung hält, und den Schatz am Samstag an den Bahnhof bringt.
Toni lud uns zur Entschuldigung lud uns Toni am Abend zu einer Disco ein. Bei rockiger und poppiger Musik tanzten wir bis zur Nachtruhe und schliefen danach mit Vorfreude auf das Wiedersehen mit Eltern und Geschwistern zufrieden ein.
Dr Pöstker chunt (Mittwoch, 13.07.11)
Das Sommerlager der Jubla Hägendorf-Rickenbach neigt sich langsam dem Ende zu. Während der ganzen Woche mussten die Jublaner knifflige Probleme aus der Welt der Mafia lösen.
„Dr Pöstler chunt“ hiess das Tagesmotto vom Mittwoch unter der Leitung vom 15er-Team. (Angehende Leiter, die grösstenteils im Alter von 15 sind.) Der Briefträger brachte uns eine weitere Videobotschaft von unserem Jublaschatz-Dieb Luigi. Er wirkte sehr ungeduldig und kritisierte uns, dass wir seinen Anweisungen noch nicht Folge geleistet hatten. Dem neugierigen Pöstler gefällt Luigis Verhalten überhaupt nicht und er erklärt den Kindern, dass man in solchen Streitsituationen respektvoller miteinander umgehen müsse. Dazu haben wir in Gruppen über Konflikte und deren Ursachen diskutiert und kleine Theaterstücke zu diesem Thema einstudiert und vorgetragen.
Am Abend hatten wir erneut Besuch vom Briefträger. Dieser übermittelt uns eine Botschaft von Toni, jenem Gangster, gegen den uns Luigi aufgehetzt hatte. Er fordere die Jubla zu einer Olympiade heraus, bei welcher wir den letzten Teil des Verschlüsselungscodes gewinnen können. Trotz strömendem Regen behielten wir die Nase vorne und besiegten die Gangster-Mannschaften in allen Spielen. Somit sind wir endlich in der Lage unseren Jublaschatz zurück zu holen!
Die Bananenflüsterer (Dienstag, 13.07.2011)
Der Dienstagmorgen war ein sehr lehrreicher. Um uns in der Mafiawelt sicher zu Recht zu finden, lernten wir Risikos einzuschätzen. Um zusehen wie viel Risiko jede einzelne von uns gerne eingehen will, konnte wir alle einen Parcours im gewünschten Schwierigkeits- bzw. Risikograd durchqueren oder uns aus verschiedenen Höhen blind in Leiterarme fallen lassen.
Diese und andere Erfahrung mit einem eingegangen Risiko wurde in der Gruppe intensiv besprochen, und wird uns für künftige Aufgaben und Herausforderung eine grosse Hilfe sein.
Am Mittag trudelte ein Brief per Post ein. Der Absender war Toni, jener Gangster dem wir seine Beute abknöpfen müssen, um Luigi seinen Anteil zurück zu geben und so unseren Jublaschatz zurück zu gewinnen.
Im Brief stand dass er und seine Gangsterbande eine neue Herausforderung für uns haben, und uns auch die Möglichkeit bieten einen weiteren Teil des Buchstabendcodes zu gewinnen.
Toni erwartete uns nach der Siesta vor dem Lagerhaus, um uns unsere Aufgabe zu erklären. Doch angesichts der unglaublichen Hitze, hatte sogar der sonst so skrupellose Gangster Mitleid mit uns und lud uns in die nahe langenthaler Badi ein. Für einmal kam also das Vergnügen vor der Arbeit. Doch so einfach war es dann doch nicht, anhand eines Krokis machten wir uns Gruppenweise auf die Suche nach Gangstern aus Tonis Bande. Von diesen bekamen wir eine Aufgabe, die natürlich jede Gruppe souverän löste, und sich so den Sprung ins kühle Nass verdiente.
Nach dem Badespass war es dann aber endgültig Zeit sich an die Arbeit zu machen, und den nächsten Teil des Codes zu erobern. Toni und seine Compagnons hatten weitere Stückchen vom Code in einem dichten Wald versteckt. Der einzige Weg diese zu finden war, den Gangstern einen Tipp abzulocken, was und natürlich gelang in dem wir all gestellten Aufgaben mit Bravour lösten.
Nachdem die letzte Codeziffer für heute gefunden war, tauchte Detektiv Chatelain auf, und war natürlich sehr zufrieden mit seinen Schatzwächterlehrlingen. Als Dankeschön lud er uns zu einer „Party“ ein. Chatelain führte uns zu einer wunderschönen Waldhütte wo wir mit Cervelats vom Grill, köstlichen Gemüsedips und Schoggibananen zum Dessert verköstigt wurden. Abgerundet wurde der gelungene Abend mit einigen Liedern die wir am gemütlichen Lagerfeuer zusammen sangen.
So ging ein aufregender, spanneder Tag zu Ende, und alle freuen sich schon auf das nächste Abendteuer.
Viele Wege führen zum Code! (Montag, 12.07.2011)
Der heutige Tagesbericht wird für einmal aus einer anderen Sicht erzählt. Er wurde nämlich von der Ämtligruppe Grün verfasst und wird hier eins zu eins veröffentlicht. Viel Spass beim lesen!
Wir wurden von einem Ei, ei,ei geweckt. Nachher gab es Frühstück. Nachher gingen wir auf die Tageswanderung um ein Buchstabe für den Kod zu finden. Dafür mussten wir Packen für die wanderung. Wir sind in zwei Gruppen losgelaufen. Nach einem Stück Wandern machten wir eine kleine Pause, währendessen sangen wir das Lied „Fli Flei Flo“. Danach wanderten wur weiter.
Nach einerWeile assen wir zu Zmittag. Wir lernten Kartenlesen in einem Postenlauf. Danach liefen wir wieter und gelangen in einem Wald, wo wir dann den Cod gefunden haben. Danach liefen wir zu Jublalagerhaus zurück. Nach dem ankommen, wurden wir vom Kückenteam (Daküsch) mit Kuchen und Kirschen bedient. Als alle gedüscht haben assen wir gemütlich Abendessen. Als wir gegessen hatten schrieben wir den Tagesbericht.
Von hier an wieder der Schreiberling: Nach der anstrengenden brauchte wir etwas Entspannung. Deshalb gab es den traditionellen Relaxabend: An Posten wie Massieren, Gesichtsmaske, Relaxbar, Bodypainting und vielen mehr liessen eswir uns gutgehen und konnten uns sehr gut von der Wanderung erholen.
Und es kam noch besser. Am nächsten Morgen war Ausschlafen und Brunchen angesagt!
Hier kommt Toni! (Sonntag, 10.07.2011)
Am Sonntagmorgen warteten wir vergeblich auf eine neue Videobotschaft vom Erpresser Luigi. Deshalb haben wir den Vormittag genutzt um unser neues Schatzwächter Hauptquartier in Langenthal einzurichten und zu dekorieren. Uns fehlt es mittlerweile an nichts mehr: Gefängniszelle, Gangsterkartei und auch eine gemütliche Ecke für die in die Tage gekommenen Schatzwächterschwestern sind vorhanden.
Am Nachmittag erhielten wir von Agent Iseli eine erste Schatzwächterausbildung. Wir lernten viele spannende Dinge über Geheimsprachen, und erfanden danach sogar unsere eigene Geheimsprache.
Nach einem weiteren köstlichen Abendessen, war ein erster Ämtligruppencontest angesagt. Eine kleiner Wettstreit, der jeden Tag in einer etwas anderen Form stattfinden wird, und uns am Ende der Woche zeigt welche Gruppe die „Beste“ ist.
Danach erhielten wir endliche die ersehnte Botschaft von Luigi. Dieses Mal via Audiobotschaft, schickte er uns in die langethaler Markthallte, wo sich laut seinem Spion sein ehemaliger Gangsterkolleg Toni aufhalten soll. Und tatsächlich, dort angekommen trafen wir auf den schleimigen Gangster Toni.
Toni zeigte uns selbstbewusst den Tresor,in dem seine Beute eingeschlossen ist. Er gebe uns den Code wenn wir gegen ihn gewinnen. Er habe überhaupt keine Angst vor uns. Es wolle nun in einem Spiel erst einmal herausfinden ob wir überhaupt in der Lage sind, gegen ihn und seine Gangsterkollegen anzukommen.
Toni erzählte uns weiter dass er drei Gangsterbossen geholfen habe aus dem Gefängnis zu fliehen, und man munkle dass diese bald mit ihren Gangsterbanden angreifen würden. Wenn es uns gelingen würde dies zu verhindern, bekommen wir den ersten Teil des Codes. Und diesen brauchen wir ja so dringend, damit wir Luigi sein Geld zahlen könne um von ihm den Jublaschatz zurück zu bekommen.
Und wir wären ja nicht die Jubla Hägendorf-Rickenbach wenn es uns nicht gelungen wäre die Identität dieser Gangsterbosse zu lüften, und sie zu schnappen! Mit einem ersten Codeteil im Gepäck gingen wir also voller Vorfreude auf kommende Abenteuer und Herausforderungen schlafen!
Schatzwächter gesucht! (Samstag, 09.17.2011)
Welch eine Ehre! Die vier legendären Jublaschatzwächter Agent Iseli, Detektiv Jean-Jaques Chatelain und die immerzu streitenden Schwestern Liseli und Trudi haben uns als ihre Nachfolger auserkoren und in eine Schatzwächter-Trainigswoche eingeladen.
Doch als die Vier den berühmtem Jublaschatz noch am Bahnhof voller Stolz präsentieren wollten, war dieser aus dem Tresor verschwunden! Stattdessen fanden wir einen Brief. Der Absender, ein gewisser Luigi, teilte uns darin mit, dass wir den Schatz niemals zurück bekommen würden, wenn wir uns nicht genau an seine Anweisungen halten. Diese ersten Hinweise führten uns in verschiedenen Gruppen auf unterschiedlichen Routen in unser Lagerhaus nach Langenthal.
Vor dem Abendessen meldete sich Luigi per Videobotschaft. Er erzählte uns, dass sich sein ehemaliger Komplize Toni die ganze Beute von einem Banküberfall unter den Nagel gerissen hat, und wir ihm helfen müssen seinen Anteil zurück zu erobern. Er wolle uns nicht erpressen, es sei mehr eine Art erzwungene Zusammenarbeit. Luigi fügte an, dass er bei Toni einen Spion eingeschleust hat, der ihm berichtete dass sich Toni in Langenthal aufhält. Deshalb habe er uns hierhin gelotst.
Nun wussten wir wenigsten wieso wir in Langethal sind. Doch wie weiter? Auch das beantwortete der nicht gerade freundliche Luigi im Video: Er wolle nur mit echten Jublanern zusammenarbeiten, deshalb sollten wir den Abend nutzen, um die Lagerneulinge mit einer traditionellen Taufe gebührend in die Jubla aufzunehmen. Gesagt, getan. So mussten nach einem ersten köstlichen Abendessen alle ein erstes Mal Können und Mut unter Beweis stellen, und wer noch keinen hatte, bekam nach einem Schluck vom würzigen Zaubertrank einen Jublanamen.
Es sind alle schon gespannt was Luigi in seiner nächste Videobotschaft zu berichten weiss!
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